Samstag, 19. Dezember 2009

Normalerweise schlafe ich

bei offenem Fenster. Angesichts von ca. miesen 14 Grad Außentemperatur erschien es mir aber angebracht, von dieser Gewohnheit abzuweichen. Trotzdem bin ich nachts zweimal aufgewacht, weil ich Eisfüße hatte...bibber...
Tagsüber erwärmte sich die Welt dank der Sonne zunächst auf 12 Grad Minus, als ich von Tucanville nach Hamm zu meiner Verwandtschaft fuhr. Später waren es sogar nur 10 Grad Minus, super. Mein Onkel meinte scherzhaft, wieso alle von Klimaerwärmung reden, wenn wir solche Minusgrade bekommen.
Abends vor der Rückfahrt mußte ich natürlich die Scheiben freikratzen und habe am Anfang der Fahrt meine Fingerspitzen trotz Handschuhen nicht mehr gespürt.Also Heizung auf volle Pulle, und immer mal mit links oder rechts ans Lenkrad geklopft, bis ich wieder Gefühl in den Fingerspitzen hatte.
Die inzwischen wieder 14 Grad Minus habe ich dann benutzt, um den Inhalt meines Gefrierfachs auf den Balkon zu legen und den Kühlschrank abzutauen. So oft sackt das Thermometer in unseren Breitengraden ja wirklich nicht so tief nach unten.
Bevor ich schlafen gehe - diesmal mit einer Decke mehr - werde ich alles wieder in den Gefrierschrank zurückräumen.
Gut, daß Benzinautos erst ab Minus 66 Grad streiken...

Sonntag, 13. Dezember 2009

Kriechkälte

Gestern abend war ich mit einer Freundin zwei Stunden auf dem Tucanvillschen Weihnachtsmarkt. Es war knackig kühl geworden - zwei Grad Plus - und ein kalter Wind machte sich daran, die Klamotten zu durchdringen.
Wir drehten die erste Runde, um festzustellen, was für ein Abendbrotangebot uns erwartete und entschieden uns dann für gebrutzelte Champignons und Blumenkohl (meine Freundin) und Pizza Hawaii (ich). Anschließend gab es einen Punsch mit Tequila-Schuß und danach einen Kirschglühwein. Schließlich muß frau sich ja durchwärmen.
Nach diesem Menü war ich pappsatt...mein Magen muß sich in den letzten Wochen verkleinert haben, denn bei der Weihnachtsfeier am Freitag habe ich auch schon geschwächelt.
Ab 20.00 Uhr gab es Weihnachtsjazz mit Bianca Schomburg. Wir standen weit genug weg, um alles gut zu hören und keinen Trommelfellschaden zu nehmen. Irgenwie wird ja immer alles ganz laut aufgedreht, damit auch noch die schwerhörig werden, die es im Moment noch nicht sind.
Als die dreiköpfige Truppe ihre Glühweinpause machte, haben wir uns nach Hause begeben - wenn frau so steht, kriecht einem die Kälte doch in die nicht mehr so jugendfrischen Knochen.

Samstag, 12. Dezember 2009

Schrumpft das Hirn mit?

Seit ich auf Fettsparkurs gegangen und bisher gut 4 Kilo verloren habe, funktioschnuckelt mein Gehirnkasten nicht mehr so wie vorher. Ich mache mehr Fehler, vergesse mehr...so keimte in mir der Verdacht, daß ich auch Gehirnmasse verloren habe, lol.
Das Dumme an der Sache ist, daß ich dies nicht mit meinen blonden Haaren entschuldigen kann, denn die sind ja jetzt schwarz, gg*
Erst habe das nur ich gemerkt, jetzt bekommen auch meine Kollegen die Folgen meiner Nahrungseinsparung zu spüren. Will heißen, sie müssen länger auf manche Antworten warten oder ihre Frage umformulieren.

Also ist die (satirische) Alternative dick und schlau oder dünn und doof?
Ich bin sehr gespannt, wie sich das weiterentwickelt!(grinsganzbreit...)

Donnerstag, 3. Dezember 2009

Hast Du die Heizung verlegt?

Nein, großes Ehrenwort.

Ich schlage nur eine Schneise in den Charlotta-Dschungel, damit die Herren die kleinen Röhrchen finden können, die sie zum Einsammeln gern haben.

Manchmal denke ich, ich wäre perfekter als Mann - die lassen doch auch so gern Sachen herumliegen. Weil man sie sowieso wieder braucht. Und warum dann Energie verschwenden mit unnötigem Aufräumen.

Das ist die Lösung meiner Probleme - ich bin eigentlich ein Mann! Ups...

Mittwoch, 2. Dezember 2009

Da habe ich doch

einen Lindtkugelgefülltenadventskalender und ihn charlottauntypischerweise noch nicht geöffnet.
Nicht, daß ich im Kopf eine tickende Waage hätte oder so...ich hatte ihn nur vergessen, das ist alles.
Schokoladendemenz...gg*

Die gute Nachricht für die unordentliche Charlotta stand heute im Hausflur - Wasser- und Heizungsableser kommen erst am 17. Dezember, da habe ich noch viel Zeit, um das äußere Chaos zu bändigen.

Das innere bleibt natürlich...