Samstag, 6. März 2010

Der Schnee hat uns wieder...

Wer dachte, der Winter hätte sich genug ausgetobt, wird seinen Irrtum inzwischen weggeschaufelt haben...
Ich bin heute morgen völlig vor meiner Zeit aufgewacht - 07:40 Uhr an einem arbeitsfreien Tag - weil es so hell war.Kein Wunder bei 10 Zentimeter Neuschnee und einer vorwitzigen Wintersonne. Den Titel Frühling darf sie sich erst nach dem 20. März anstecken.
Durch Schnee und Eis bin ich zum Markt gestiefelt, wo noch eifrig geschaufelt wurde, damit die Leute auch an die Marktstände herankommen. Nun habe ich mal wieder meine Lieblingsvollwertcroissants erbeutet und kann später ein zweites Frühstück machen.
Nach dem Wäscheum- und neuaufhängen und sonstigen vielgeliebten Haushaltsaktivitäten.

Ach ja, und mein Kostüm muß ich ja auch noch mal anziehen, ob nichts zwickt und zwackt und ob alles schön glitzert...

Freitag, 5. März 2010

Aus und vorbei...

eine andere Stadt hat 13 Punkte und damit uns und die andere City mit 12 Punkten aus dem Rennen geworfen. Keine Charlotta als singende Vorgruppe von Amy MacDonald...seufz, grins...

Aber da haben wir ja noch Plan B - morgen ist in Tucanville die etwas vorgezogene Feier zum Internationalen Tag der Frau am 8. März und da schwinge ich das Tanzbein. In der Hauptgruppe und nicht im Vorprogramm, so.

Wie es sich gehört, ging bei der heutigen Generalprobe so einiges schief (die Musikanlage hatte einen blackout, zwei Tanzmäuse mußten eher weg...), also ist alles klar für morgen.

Tschüssikowski!

Donnerstag, 4. März 2010

Amy wackelt...

naja, nicht sie...das mögliche Konzert in Tucanville. Eine weitere Stadt hat 12 Punkte erreicht und ein paar treten ja noch an.

Die Wurst bleibt uns immer, egal, was passiert...nicht umsonst sind wir der Fettfleck von NRW. Wobei es hier natürlich auch jede Menge schlanke Menschen gibt! Das spricht für maßvollen Genuß oder kalorienreduzierte Salami & Co.

Dienstag, 2. März 2010

Tucanville war heute

Schauplatz eines Wettkampfes. Ein paar Städte kämpfen um eine WDR2-Show, in der u.a. Nena und Amy Macdonald auftreten. Liebe Mitbürger mußten einen Bus in eine Wurst verwandeln, etliche Fleischer in Berufskleidung einsteigen lassen und dann diese Wurst mit viel Manneskraft und etwas Frauenpower ein paar Meter ziehen...

Als Vollberufstätige war ich nur Zuschauerin des Spektakels. Mal sehen, ob wir genug Punkte für den Sieg zusammentragen konnten - zehn Städte sind in der Endrunde!